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Bibliosophikers Tagesnotizen

 

Randbemerkungen zum heutigen Leben

Ist das noch ein Leben? Wenn ja, welches?

 

Es geht um die Jahre 2010/11/12 … nach der Zeitenwende. Die große geistige, moralische und spirituelle Wende ist ausgeblieben:

 

Die Politiker murksen so dahin, bis sie ihre Amtsperioden für die Pension abgearbeitet haben. Neunzig Prozent der Menschheit wird immer ärmer und zehn Prozent immer reicher. Die Manager und Bankiers werden immer gewissenloser, das Geld verliert seinen Wert und die Lebenshaltungskosten steigen. Die Jugendlichen werden immer aggressiver, die Migranten immer fordernder und die Deutschen immer weniger. Die Weltkatastrophen nehmen immer heftiger zu und die Umwelt stirbt einen leisen Tod.

 

Wir unterwerfen uns sklavisch dem Konsum- und Medienterror sowie der totalen Datenkontrolle. Wir lassen uns nacktscannen, weil wir in den Urlaub auf die Malediven fliegen wollen. Wir essen Hühner und Eier aus grausamer Massentierhaltung und verzehren Lachse, die in beengten Netzgehegen nur noch mit Antibiotika überleben können. Wir nehmen Nahrungsmittel aus genmanipulierten Pflanzen auf und unser Fast Food wird von Food Designern kreiert.

 

Was wird aus der Welt?

Der Mensch ist nicht mehr in der Lage, seine selbst geschaffene Welt zu beherrschen. Er ist außer Kontrolle geraten, weil er seine eigenen Kontrollmechanismen außer Kraft gesetzt hat. Er ist zum Raubtier und zum Jäger geworden, und seine Jagdgründe sind unermesslich! Nur hat er noch nicht gemerkt, dass seine eigene Gattung zum Beutetier geworden ist.

 

Ist Sarrazin ein Populist?

In der Wochenendausgabe vom 30/31.10.2010 widmete die Süddeutsche Zeitung den sogenannten populistischen Sachbüchern eine ganze Artikelseite mit dem Untertitel „Siegeszug der Wut-Literatur …“. Darunter fallen Autoren wie Sarrazin, Wieczorek, Ulfkotte, Grandt, Lips und viele mehr. Kurz formuliert: Alle, die aufdecken wollen und bohrende Fragen an unsere Politiker stellen, wie es denn mit dem Euro, den Steuern, den Migranten, den Pleiten, der Kapitalflucht, der Verelendung und dem Umgang mit unserem Grundgesetz nun weitergehen soll.

 

Warum steckt man diese Autoren in ein populistisches Lager?

Der Begriff „Populismus“ stellt im Sprachgebrauch derer, die das Aufdecken und Aufklären ihrer Machenschaften und ihres politischen Versagens gern als „Volksverhetzung“ bezeichnen, eine elegantere Umschreibung dar.

 

Diese Autoren haben „Bodenberührung“ bekommen und können beschreiben, was „unten“ läuft. Tausende, die diese Bücher lesen, fühlen sich widergespiegelt: Das war mein Börsenkrach, das war meine Bank, die mich betrogen hat; das war die Türkengang aus der Nachbarstraße, die meinen Sohn verprügelt hat; das sind meine Steuern, die hier sinnlos verbraten werden usw. So denkt der deutsche Bürger!

 

Unwort des Jahres 2010: „Wut-Bürger“

Diese sich selbst ernannt habende Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) will sich zum Richter über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erheben und hat mit der deutschen Sprache wenig im Sinn. Die meisten ihrer Unwörter waren Eigenkreationen, die nicht aus der Tiefe des Volkes kamen, sondern eher aus den Redaktionsstuben. Die „Peanuts“ sind noch zu verstehen, das Wort „Prekariat“ setzt ein Soziologiestudium voraus und die diesjährigen „Wut-Bürger“ werden einen Anteil von zehn Prozent der Bevölkerung nicht übersteigen. Die Deutschen sind keine Franzosen oder Griechen, die aufgrund von Rentenkürzungen gleich Autos anzünden. Ich hätte mich über Wörter wie „Migrantenschaukel“, „Drehtürentourismus“ oder „Phallometrie“ mehr gefreut. Nun ja, die Show der Kür ist gelaufen.

 

Das Jahr 2011 – The Show must go on!

 

Frau Merkel kauft für ihre Reisen die teuersten Flugzeuge

von der Firma Bombardier (andere Staatschefs fliegen Linie) und der Steuerzahler blecht, bis ihm schwarz wird. Na ja, Sarkozy leistete sich im Herbst 2010 einen Airbus A330, man muss schließlich die europäische Wirtschaft ankurbeln.

 

Kommentare zu Herrn von und zu Guttenberg (Ex-Verteidigungsminister):

• Dumm gelaufen! 

• Das kann man doch nicht zulassen, dass wir mal überdurchschnittliche Politiker haben. 

• Deutschland will das Land der Mittelmäßigkeit bleiben und dafür tun alle alles.

• Skorpione sind hinterhältige Tierchen: Erst sieht man sie nicht im Sand, aber wenn sie einen in die Pfote stechen, bringen sie auch Löwen zu Fall. (VroniPlag)

• Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, ist selbst ein Schwein.

 

Politiker: Haben wir welche?

Nennt Namen und der Glaube kehrt zurück!

Wowereit verkauft Berlin mit einem süffisanten Lächeln an die Türkei und strebt an allen Berliner Schulen einen Migrantenanteil von neunzig Prozent an. Die ersten Berliner Familien mit schulpflichtigen Kindern bitten inzwischen in Bayern um Asyl.

 

Tagesnotiz vom 01.10.11

England schafft die christliche Zeitrechnung ab

Wir werden uns daran gewöhnen müssen, in Zukunft Kalender mit drei bis vier Zeitrechnungen in der Tasche zu tragen. In Dubai, Ägypten oder China wird man dann in einem anderen Jahr Urlaub machen als in Schweden oder Italien, aber man wird zur gleichen Zeit dort sein!

 

Tagesnotiz vom 20.10.11

SZ berichtet von Übungsoperationen Münchner Medizinstudenten an lebenden Schweinen

Früher wurden solche Übungen im Seziersaal der Uni abgehalten. Gibt es zu wenig echte Leichen? Falls man im Gulasch OP-Fäden und -Klammern findet, weiß man wenigsten die Bezugsquelle des Metzgers (im Norden der Republik: Schlachter oder Fleischer).

 

Tagesnotizen vom November 2011

Qualhaltung von Brathähnchen und Legehühnern

Milliarden von männlichen Küken werden nach dem Ausschlüpfen lebendig zu Düngemittel geschreddert. Ebensolche Milliarden Hühner werden mit Dopingmitteln und Antibiotika zur Eierproduktion gezwungen, um dann nach getaner Arbeit ebenfalls im Schredder zu enden.

 

Massenvernichtung von Hunden

In der Ukraine werden zur Vorbereitung der Fußball-Europameisterschaft massenweise streunende Hunde vergast und stranguliert sowie lebendig mit Benzin übergossen und verbrannt. Touristen und Besucher sollen ja eine saubere Ukraine vorfinden. Wer zu Sadismus neigt, kann sich entsprechende Bilder aus dem Internet herunterladen.

 

Tagesnotiz

Aufruf der Tierschützer!

Fahrt in kein Land, in dem Tiere gequält oder geschändet werden.

Antwort: Mond, Mars und Venus sind leider noch nicht für den Tourismus erschlossen.

 

Tagesnotiz Sylvester 2011/12

Herr Wulf (ehemaliger Bundespräsident bis 2011) und die kleinen „Krediteleien“

Vielen Deutschen hat er von Anfang an gestunken, weil er in seinen Sonntagsreden eine heile Multikulti-Gesellschaft herbeireden wollte, die für Sozialwissenschaftler eine Unmöglichkeit per se ist. Nun hat er es, in einer völlig anderen Ecke, den Heckenschützen leicht gemacht. Das lernen schon Kinder bei uns: Sylvesterböller soll man nicht mehr in der Hand halten, wenn man sie schon angezündet hat.

 

Tagesnotiz in der SZ am 18.10.11

Indonesien lässt deutsche Tsunami-Warnbojen verrotten

Diese Messbojen, die den Steuerzahler 45 Millionen Euro gekostet haben, sollten die indonesische Bevölkerung rechtzeitig vor verheerenden Flutwellen warnen. Nun liegen sie vergammelt und verrostet im Hafen von Padang. Andere Bojen, die noch auf See liegen, funktionieren auch nicht mehr, weil anscheinend keiner hinausfuhr, um die Bojen zu warten, Batterien zu wechseln oder die Solarpaneelen zu reinigen. Haben die Indonesier Lust auf kollektiven Selbstmord, wenn die nächste Welle heranrauscht?

 

Tagesnotiz zu Weihnachten 2011

Hund im Topf gefällig?

Eigentlich wollte ich mir am Tag vor Weihnachten – unter Anhörung der Weihnachtsbotschaften unserer Politiker von Frieden, Brüderlichkeit und Zukunftsfreude – triefend ein schönes Weihnachtsmenu vom Internet herunterladen. Da mailte mir ein lieber Freund ein fürchterliches Bild von einer Tierschützerorganisation auf den Tisch. Haben Sie schon einmal einen abgehäuteten Hund mit Gemüse und Suppengrün bedeckt in einem großen kochenden Topf gesehen? Was war Ihr Weihnachtsmenü?

 

Tagesnotiz vom 06.02.12

Kälte über Europa und im Herzen der Menschen

Frau Merkel und Herr Sarkozy wollen, dass Griechenland Tausende von Beamten entlässt, um den Euro zu retten. Wer die griechische Mentalität kennt, weiß, dass dies ein Paradoxon ist.

 

In rumänischen und anderen Tierheimen verhungern und erfrieren Tausende von Hunden, die auf Rettung warten, und das Morden im Nahen Osten sowie in Tibet geht weiter. Hat jemand vielleicht zum neuen Jahr etwas anderes erwartet?

 

Eben kommt noch die Nachricht herein, dass bei Köln ein wunderschöner, aber blinder Dackel aufgefunden wurde. Er war bei minus 21 Grad an einen Pflock angebunden, daneben lag eine leere Insulinampulle. Vom Tierhalter keine Spur.

 

Die Bestie, die diesen Planeten bevölkert, heißt Mensch!

 

Tagesnotiz vom 17.03.12

Millionen Tonnen von genießbaren Lebensmitteln werden in den Müll geworfen

Angeblich, weil ein großer Teil der Bevölkerung mit dem Haltbarkeitsdatum und der Mindeshaltbarkeit nicht klarkommt.

 

Tagesnotiz vom April 2012

Gedenken an den Untergang der Titanic vor 100 Jahren:

1514 Todesopfer und 710 Überlebende!

Der zerbrochene Triumph der Technik oder die Überheblichkeit des Menschen an sich? 

Man sieht sich noch einmal die Filme und Dokumentationen des Untergangs mit Erschauern an, schüttelt den Kopf über die vielen Fehlentscheidungen, über die Unzulänglichkeit der Entscheidungsträger und über die Überheblichkeit und Arroganz der zuständigen Techniker. Ein Riss im Rumpf des Schiffes auf einer Länge von 35 Metern mit einer Fläche von 1,2 Quadratmetern: nicht einmal die Größe einer Bettdecke an einem Schiff von 270 m Länge! Dem Menschen wird gezeigt, dass das Unmögliche möglich ist!

 

„Tand, Tand, ist das Gebilde von Menschenhand …“ singen die drei Hexen im Gedicht von Uhland, während sie einen Zug von der Brücke am Tej in Schottland in den Fluss stürzen lassen. Sie sind noch unter uns?

 

Tagesnotiz vom 09.11.2013

Abschaffung des „St. Martinsumzug“ in einigen Kindergärten Deutschlands aus Gründen der political overcorrectnes.

Im gleichen Zeitraum wäre die sprachliche "Bereinigung"  der deutschen Märchenbücher von migrantenfreindlichen Ausdrücken wie "Neger" und "Mohr" zu erwähnen, ferner von "Gender"- äh . frauenfeindlichen  Ausdrücken wie Hexe, "Weib", Waschfrau (abwertend, prekariatsverdächtig.

Bei den heiligen drei Königen darf es keinen "Mohr aus dem Morgenland" mehr geben, in den Bäckereien erhält man keine "Mohrenköpfe" mehr und bald wird  Putin bei der bayerischen Staatsregierung eine Protestnote überreichen mit der Bitte in den Biergärten keine "Maßen Russ" auszuschenken. (für Nordlichter: ein Russ ist halb Limo, halb Weizen-(Bier))

 

Tagesnotiz vom 09.11.2014 - Das Elend der deutschen Presse

Man möge dem Autor entschuldigen, dass ein Jahr der Notiz-Losigkeit scheinbar vergangen ist; dem ist nicht so. Das, was man sagen muss, ist in andere Kapitel  hinübergewandert. Bei der Print-Presse hat sich einsubtiler Wandel vollzogen. Einige Blätter, die früher wenigsten einen leichten Anflug von "kritisch" und "hinterfragend" hatten, sind in den "Mainstream der "Political-Correctness" eingemündet: Der "Spiegel" hat einen Chefredakteur" der von "Bild" kommt, die "Zeit" schlägt sich mit "Soft-Themen" herum und zeigt. dass die jungen Journalisten aus dem fürstlichen Park der Frau Gräfin Dönhoff wie aus dem Paradies vertrieben wurden und zwischen Steinen und Dornen ihr Brot verdienen müssen.

 Motto: "Schmeicheljournalismus" wegen "Anzeigen-Geilheit", siehe "Zeit-Magazin" 

Tagesnotiz vom Dember 2015: Dauerbrenner Migration:
 
Wieviele Migranten und Flüchtlinge auch nach Deutschland kommen werden: Deutschland hat sich übenommen und die politischen und sozialen Probleme werden erst 2016 verstärkt zu Tage treten. Sie werden aus den unteren politischen, sozialen und kommunalen  Ebenen heraus entstehen, wenn sie nicht schon latent da sind. Dazu tragen Inkompetenz der Politiker und das "Nicht-Vorbereitet-sein" der kommunalen Ebenen, fehlende Logistik und Unwille von involvierten Personenkreisen bei.
 

​2017: Die Welt ist erstarrt: Stagnation statt Entwicklung und die Flucht ins RETRO

​           Die USA versucht mit Herrn Trump und anderen Multimillionären die Weltherrschaft zurück zu gewinnen, "wie das

          Gesetz (der Finanzimperien) es befahl"

 

 Es ist  ein Kuriosum unter "Eingeweihten", dass man zu Beginn des Jahres weiß, wie das Ende aussehen wird, zumindest was den wirtschaftlichen und den finanzpolitischen Bereich der Weltpolitik begtrifft 

finanz

 

Tagesnotiz vom 10.05.17: Südseeinseln verschwinden im Ozean

geschätzte 2 Millionen "Klimaflüchtlinge", weil der Wasserspiegel steigt. Wohin?

 

 

 
 
 

 

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